Grillbrand auf Sitzplatz

Am 11.05.2022 um 20:31 Uhr wurde die Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach mit dem Alarmstichwort «Grill brennt unter Vordach auf Sitzplatz» in das Eichhölzliquartier in Glattfelden gerufen. Vor Ort konnte unter Kühlung und den entsprechenden Vorsichtsmassnahmen der Verschluss der speisenden Gasflasche zugedreht werden. Die Gasflasche wurde danach aufs freie Feld gestellt und kontrolliert abgelassen. Die Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach sowie ein Streifenwegen der Kantonspolizei konnten zusammen mit dem Rettungswagen und der ADL von Bülach ca. eine dreiviertel Stunde nach Alarmeingang wieder abgezogen werden.

Selbstunfall in Windlach

Am Montag 04.04.2022, um 12:24 Uhr wurde unsere Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach mit dem Einsatzstichwort «eingeklemmte Person» nach Windlach zu einem Selbstunfall gerufen.

Kurze Zeit später zeigte sich vor Ort, dass das Auto nach dem Unfall auf dem Dach zu liegen gekommen war. Gemeinsam mit den Ersthelfern der Polizei konnte die verunglückte Person, die bei Bewusstsein war, rasch aus dem Fahrzeug geborgen und mit unbestimmten Verletzungen der Sanität übergeben werden. Diese brachte den Verunfallten mit dem Rettungswagen ins Spital.

Während der Bergung der Person und des Fahrzeuges, und für die Evaluierung des Unfallherganges wurde die Strasse durch die Verkehrsspezialisten der Feuerwehr während rund drei Stunden gesperrt und eine Umleitung eingerichtet.

Neben den 21 Angehörigen der Feuerwehr Glattfelden – Stadel – Weiach standen die Kantonspolizei Zürich, ein Rettungswagen des Spitals Bülach, der zuständige Staatsanwalt sowie vorsorglich ein Helikopter des Alpine Air Ambulance im Einsatz.

Nach rund vier Stunden konnte die betroffene Strasse wieder normal befahren werden.

Brand in Schreinerei

Yvonne Russi (Mondstaub), Cyril Mathis (Feuerwehr Gla-Sta-Wei)

Exakt um 22:55 Uhr wurde die Feuerwehr Gla-Sta-Wei in der Nacht vom 16. März mit einem Grossalarm zu einem Brand einer Schreinerei in Glattfelden gerufen. Das Feuer richtete einen Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken an. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Sieben Minuten nach der Alarmierung startete bereits der erste Löschangriff. Mit rund 36 Feuerwehrleuten wurde das Ereignis bekämpft. Nebst des sichtbaren Brandes der Aussenfassade auf der Hinterseite des Gebäudes wütete das Feuer auch in Teilen des Untergeschosses. Geschlossene Türen verhinderten dort eine weitere Ausbreitung des Brandes. Das Feuer schlug jedoch auf die Werkstatt im EG über und bereitet sich im Zwischendach aus.

Zusammen mit der ADL der Stützpunktfeuerwehr Bülach versuchten wir, die Ausbreitung des Feuers einzudämmen. Ein mühsames Unterfangen, denn die Feuersbrunst im Bereich zwischen Werkstattdecke und dem Dach war nur schwer einzusehen.

Mit einer gezielten Dachöffnung mit einem gleichzeitigem Löschangriff brachten wir das Feuer aber dann unter Kontrolle. Rund eine Stunde später war das Feuer soweit eingedämmt, dass die Löscharbeiten eingestellt werden konnten. Die Nacharbeit, die Überwachung und das Aufräumen nahmen jedoch noch rund drei weitere Stunden in Anspruch. 

Der Inhaber der Schreinerei war ab Einsatzbeginn vor Ort und konnte die Feuerwehr unterstützen und den Einsatzkräften auch direkten Zugang zu allen Räumen ermöglichen. Dankbar waren die Feuerwehrleute zudem für eine spontane Zwischenverpflegung, welche Vincenzo Palmeri vom Gasthaus Löwen/Il Duetto den Einsatzkräften in Form von frisch zubereiteten belegten Broten in den frühen Morgenstunden reichte.

18 Minuten nach Jahreswechsel

Der erste Einsatz der Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach liess 2022 nicht lange auf sich warten… Nur 18 Minuten nach Mitternacht ging die erste Alarmmeldung des neuen Jahres ein.

Ein brennender und stark rauchender Altkleider Sammelcontainer in Weiach auf dem Landi-Parkplatz erweckte das Aufsehen diverser Anwohner. Sieben Minuten nach der Alarmierung war der erste Löschzug vor Ort. Mittels einer Brechaxt und einer Trennscheibe wurde der Sammelcontainer geöffnet und im Innern gelöscht. Mit der Wärmebildkamera konnten auch noch kleinste Glutnester lokalisiert und gelöscht werden. Nebst den verbrannten Kleidern wurden im Innern auch noch Überreste von Feuerwerkskörpern gefunden, welche so natürlich nichts in diesem Kleidercontainer zu suchen hatten…

Nach insgesamt einer Stunde konnte der Einsatz wieder abgeschlossen und die alarmierten 15 Feuerwehrfrauen und -männer wieder entlassen werden.

Die Feuerwehr Glattfelden Stadel und Weiach wünscht allen ein glückliches und gesundes 2022

Das Ende naht

Das Feuerwehrjahr 2021 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Mit dem Schlussabend vom Samstag dem 04.12.21 wurde gebührend auf das vergangene Feuerwehrjahr zurück geblickt. Der Anlass fand als 3G-Anlass im Gasthof Löwen in Glattfelden statt.

Gelungen moderiert wurde der Abend vom Kommandanten der Feuerwehr Glattfelden Stadel Weiach, Michael Filgertshofer gemeinsam mit seinem Stellvertreter Martin Fasnacht.

Bei der Einsatzstatistik 2021 fiel auf, dass die Anzahl der geleisteten Einsätze mit einem Total von 60 (Stand 15.12.21) zwar im Jahresvergleich hoch, jedoch im Vergleich zu den geleisteten Einsatzstunden sehr tief war. Dies bedeutet, dass eine Feuerwehrfrau bzw. -mann dem vergangenen Jahresmotto entsprechend immer sehr FLEXIBEL sein musste, was sowohl die Einsatzhäufigkeit als auch die Einsatzdauer betraf.

Von den 60 Einsätzen waren die Elementarereignisse (Unwetter) die häufigsten, gefolgt von den Brandbekämpfungen und den technischen Hilfeleistungen. Hier einige Impressionen.

Nebst den Einsatzstatistiken und Rückblicken wurde auch noch einiges Personelles präsentiert. Mit rund 80% war im 2021 eine überdurchschnittliche hohe Übungsbeteiligung ein Grund zu feiern. Bewundernswert sind insbesondere alle Personen, die eine Übungsbeteiligung von 100% erreichten.

Wie alle Jahre gab es auch wieder einige Ein- und Austritte. Die Feuerwehrorganisation darf jedoch aktuell auf stolze 72 aktive Mitglieder und 10 Jugendfeuerwehrler zählen.

Beförderungen gab es nebst diversen Funktionswechseln die folgenden:  zum Gefreiten (Christoph Eberle), zum Unteroffizier (Robin Walker), zur ersten weiblichen Offizierin im Grade eines Leutnant (Regula Gut) und zum Oberleutnant (Patrick Frei).

Mit dem neuen Jahresmotto «Sattelfest» wurden wir zum Schluss des Anlasses offiziell in die Adventszeit und ins 2022 entlassen.Die Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach wünscht allen eine frohe und ruhige Adventszeit.

Amtsübergabe bei der ZSO GlaStaWei

Nach 16 Jahren als Kommandant der Zivilschutz-Organisation Glattfelden-Stadel-Weiach tritt Martin Sonderegger ab. Für seine Nachfolge konnte eine interne Lösung gefunden werden, David Wechsler übernimmt die Kompanie ab 2022.

Organisation geprägt
„An keiner Sitzung und an keinem WK-Tag habe ich jemals gefehlt“, berichtet Martin Sonderegger über seine Zeit als Kommandant der ZSO GlaStaWei, für welche er seit 2006 tätig war. Während den ersten Jahren musste die Organisation grundlegend neu aufgebaut werden, da die ZSO zum Zeitpunkt von Sondereggers Beginn ohne Führung dastand. Er verstand es, das Kaderteam jeweils so zu ergänzen, dass innerhalb der ZSO ein leistungsorientiertes, aber auch kollegiales Verhältnis gepflegt wurde. Dies führte auch zu Anerkennung des Zivilschutzes als Partner bei anderen Organisationen und den Gemeinden.

Unter Sondereggers Leitung wurden insgesamt vier überörtliche Einsätze in den Kantonen Wallis, Graubünden und Uri durchgeführt. „Dies war die beste Übung der Einsatzbereitschaft für Mannschaft und Material“, urteilt Sonderegger rückblickend. „Auch die Organisation von Übungen zur Bewältigung eines Grossereignisses mit Partnern wie Feuerwehr, Gemeinden und Spezialisten waren für mich persönliche Highlights.“ Besonders gefreut hat Sonderegger auch die Arbeiten im Verbandsgebiet, welche für die drei Gemeinden erbracht werden konnten. 

„Nun ist es Zeit, dass junge, motivierte Personen das Zepter übernehmen“, sagt Sonderegger, welcher auch aufgrund seiner Wohnsitzverlegung auf der Suche nach einer Nachfolgelösung aktiv mitgewirkt hat. „Meinen Nachfolgern wünsche ich viel Kraft, Freude und Motivation sowie Erfolg bei der Bewältigung ihrer Aufgaben, insbesondere auch für die anstehenden Veränderungen aufgrund der BZG-Revision.“

Interne Nachfolge gelöst
Die Nachfolge per 1.1.2022 konnte aus den eigenen Reihen gefunden werden. David Wechsler als ehemaliger Fourier wurde als neuer Kommandant gewählt, an seiner Seite stehen Marc Wenk (früher Zugführer Führungsunterstützung) sowie Matthias Wydler (früher Zugführer Unterstützung) als Stellvertreter.

Zur Person Martin Sonderegger
Martin Sonderegger (Jahrgang 1966) hat nach seiner Rekrutierung die RS sowie 2 WK’s im Militär absolviert. Im Jahr 1988 wurde er erstmals für den Zivilschutz aufgeboten im Rahmen des „raschen Einsatzelements Rümlang“, für welches er auch erstmals an überörtlichen Einsätzen teilnahm. Im Anschluss war er rund 15 Jahre für den kantonalen Zivilschutz mit Stützpunkt am Flughafen Zürich tätig (zuerst als Schutzraumverantwortlicher, danach als Pionier, Gruppenführer und viele Jahre als Zugführer Unterstützung). Im Rahmen des Wechsels zur ZSO GlaStaWei hat er im Jahr 2006 die Kommandanten-Ausbildung absolviert. Er bleibt dem Zivilschutz als Revisor des Zivilschutzkommandanten-Verbands des Kantons Zürich erhalten, den er einst selbst mitgegründet hat. Martin Sonderegger wohnte viele Jahre in Rümlang und ist kürzlich zu seiner Lebensgefährtin nach Sins in den Kanton Aargau gezogen.    

Polyvalente Zivilschützer von zentraler Bedeutung

Die Zivilschutzorganisation GlaStaWei zählt zu den kleinsten Einheiten innerhalb des Kantons Zürich. Bei einem Ernstfall ist es deshalb umso wichtiger, dass sämtliche Einsatzkräfte polyvalent auch in anderen als ihren ursprünglichen Aufgabengebieten eingesetzt werden können. An einer eigens dafür angelegten Übung vom 3. September 2021 wurde dies getestet. Im Rahmen eines Postenlaufes, welcher sich über das gesamte Glattfelder Gemeindegebiet verteilte, mussten sämtliche Zivilschützer in Gruppen folgende Aufgaben bewältigen:

  • Erste Hilfe nach Autounfall
  • Betreuungs-Sammelstelle einrichten (Aufbau Zelt, Einrichtung, Registrierung)
  • Aufbau einer mobilen Funkantenne
  • Funkübung mit Polycom-Geräten
  • Inbetriebnahme Beleuchtung mit Aggregat
  • Hochziehen eines Baumes mit entsprechenden Einsatzgeräten

Die Übung wurde im Rahmen eines Wettkampfes so ausgelegt, dass jene Gruppe, welche den Parcours am schnellsten und qualitativ besten absolviert hat, zuerst aus dem Dienst entlassen wurde, während die Letzten für die Retablierung des Materials verantwortlich waren.

In der darauffolgenden Woche fand am Dienstag & Mittwoch, 7./8. September 2021 ein WK statt der Pioniere und Stabsassistenten. Folgende Tätigkeiten wurden ausgeführt:

  • Instandstellung Rheinweg unterhalb Kraftwerk Eglisau-Glattfelden (durch Hangrutsch nicht mehr begehbar gewesen)
  • Instandstellung Wanderweg beim Eisenbahn-Viadukt Zweidlen
  • Erstellung von zwei Holzbänken für abtretende Kadermitglieder
  • Leitungsbau vom OKP Eichhölzli zum Schulhaus Hof (Notfalltreffpunkt)
  • Aufbau einer mobilen Antenne zur Funkverstärkung
  • Besichtigung und Erläuterungen zu Notfalltreffpunkten seitens Kernstab
  • Mittagessen sowie Znüni für sämtliche Einheiten an allen Diensttagen

Mit 70 Jahren ist Schluss – Ein Zivilschutz-Urgestein tritt ab

43 Jahre alt war Alfred „Fredi“ Gut im Jahr 1995, als er im Anschluss an seinen Militärdienst in den Zivilschutz der Gemeinde Glattfelden eingeteilt wurde. Er hätte bis 50 Dienst leisten müssen, blieb aber dem Zivilschutz um einiges länger erhalten. Mit bald 70 Jahren leitet er als Chef Kulturgüterschutz seinen letzten Einsatz-WK.

Zuerst kompletter Militärdienst, dann 27 Jahre Zivilschutz

Während heute die obligatorische Dienstpflicht spätestens mit 40 Jahren endet, wurden bis Ende der 90er-Jahre Männer nach ihrer Militär-Dienstpflicht bis zum 50. Altersjahr noch für den Zivilschutz aufgeboten. Dies war auch der Einstieg für Fredi Gut, welcher sich zunächst als Schutzraumverantwortlicher um die Zuteilungsplanung (ZUPLA) der Einwohner auf die Schutzräume gekümmert hat. Die Einteilung war nicht zufällig: „Mein Vater war im Zivilschutz bereits Blockchef-Ausbildner und meine Mutter Sanitätsinstruktorin. Ausserdem war ich bereits seit meinem 18. Altersjahr Mitglied der Feuerwehr und zu diesem Zeitpunkt Offizier“, so Gut. Mit 50 Jahren war aber keineswegs Schluss, zu viel Spass bereitete dem ehemals selbständigen Architekten die Abwechslung im Zivilschutz-Tenü. Bis 2008 war er als Dienstchef Betreuung tätig, ohne dabei dafür eine spezifische Ausbildung im Zivilschutz absolviert zu haben. „Aufgrund meiner Offiziers-Tätigkeit und Erfahrung war dies dannzumal noch nicht zwingend“.

Von der Betreuung zum Kulturgüterschutz  

Einen grossen und wertvollen Beitrag leistete Gut auch beim Zusammenschluss zum Sicherheitszweckverband Glattfelden-Stadel-Weiach im Jahr 1998. Durch seine Orts- und Fachkenntnisse als ehemaliger Feuerwehr-Offizier und Zugführer im Zivilschutz konnte er mit seinen Erfahrungen wesentlich zum erfolgreichen Zusammenschluss beitragen.

Im Jahr 2009 ergab ihm sich dann die Möglichkeit, sich nochmals in ein anderes Fachgebiet zu vertiefen – er übernahm als Zugführer die Geschicke des Kulturgüterschutzes (KGS). Ein Gebiet, welches er mit viel persönlichem Herzblut geführt hat und woraus auch persönliche Kontakte entstanden sind. „Mit dem Archivar des Saastals, welchen ich während dem überörtlichen WK 2009 im Wallis kennengelernt habe, verbinde ich heute noch einen freundschaftlichen Gedankenaustausch.“

Zivilschutz ist eine Herzensangelegenheit

Nach 235 Diensttagen, 27 Dienstjahren und knapp 70 Altersjahren ist nun Schluss, die Militärversicherung sieht eine diesbezügliche Altersbeschränkung vor. Während der letzten Diensttage widmete sich das Team des Kulturgüterschutzes zusammen mit Fredi Gut um den Unterhalt der Relikte aus der Zeit der Wässerwiesen in Glattfelden. Ein wichtiges Anliegen, welches Gut auch nach seiner Dienstpflicht weiterverfolgen wird: „Ich bin Mitglied des Vereins Wässerwiesen und habe in meiner Kindheit bereits meinem Grossvater bei der Bewässerung aktiv mitgeholfen. Ich werde mich weiterhin für den Schutz und Erhalt der Kulturgüter in unserer Umgebung einsetzen.“

Elf Einsätze auf einen Streich

Am Montag Abend 07.06.21 wurde unsere Feuerwehrorganisation kurz nach 18Uhr zu insgesamt elf Einsätzen infolge des vorbeiziehenden Unwetters gerufen. Die Einsatzorte befanden sich allesamt in Stadel. Wir mussten Keller und Untergeschosse auspumpen, überflutete Strassen sperren und räumen wie auch Sachgüter ausser Gefahr bringen. Die Einsätze konnten kurz nach Mitternacht abgeschlossen werden.

gesucht – gejault – gerettet

Büsi aus 25m Höhe vom Baum gerettet

Am Donnerstagnachmittag, 22.04.2021, wurde die Feuerwehr Glattfelden Stadel Weiach zu einem klassischen Einsatz gerufen. Die Meldung lautete «Büsi auf Baum».

Das seit dem 12. April vermisste Büsi machte mit lautem Miauen aus einer Baumkrone auf sich aufmerksam. Die Besitzerfamilie erkannte auf einem Spaziergang durch den Zweidler Wald das Gejaule als die Laute des eigenen vermissten Büsi Mia. 

Da die Zugänglichkeit zum Baum sehr eingeschränkt war, zögerten die Besitzer nicht lange und forderten Unterstützung durch die Feuerwehr an.

Die Feuerwehr Glattfelden Stadel Weiach, mit Unterstützung der Autodrehleiter der Stützpunktfeuerwehr in Bülach, rückten zu diesem Einsatz mit total vier Personen aus. Mittels gezielter Leiterstellung und dank eines rettungswilligen Büsis konnte kurze Zeit später das Büsi wohlauf der Eigentümerin im Katzenkörbchen übergeben werden.

Sichtlich erleichtert über den Fund und die Rettung der Katze freute sich die Eigentümerin riesig und bedankte sich bei den Einsatzkräften. Solche Dienstleistungseinsätze werden übrigens nach dem Verursacherprinzip an die Eigentümer/Besitzer bzw. an den Verursacher weiter verrechnet.