Zwischenfazit der Feuerwehr

Die starken Schneefälle beschäftigen auch die Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach seit dem Donnerstag, 14. Januar, bis und mit heute Sonntag.

Bei über 10 Einsätzen wurden etliche Bäume zersägt, Bruchholz von Strassen geräumt, ein unter einem Ast gefangener Kleinbus befreit, ein Autos abseits der Strasse geborgen und ein Fahrzeug unter einem eingestürzten Carport hervorgeholt.

Alle Ereignisbewältigungen wurden in kleinen Einsatzgruppen mit technischen Gerätschaften umgesetzt.

Es entstanden glücklicherweise nur Materialschäden. Personen wurden keine verletzt.

mde

Gleich 2 Einsätze Gleichzeitig

Am 12.01.2021, um exakt 17:19 Uhr, erreichte die Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach die Alarmmeldung eines Kaminbrandes an der Friedhofstrasse in Glattfelden. Wenige Minuten später war die Feuerwehr mit dem Aufgebot eines Kleinalarms, d.h. mit 25 Personen vor Ort. Vorausschauend waren bereits am Nachmittag auf dem neuen Tanklöschfahrzeug die Schneeketten montiert worden. Unterstützt durch die Autodrehleiter des Feuerwehrstützpunktes Bülach konnte zusammen mit einem Kaminfeger der Brand eingedämmt und beseitigt werden. Mittels Wärmebildkamera wurde das Kaminrohr von oben bis unten auf Übertemperaturen überprüft. Glücklicherweise fand keine Wärmeübertragung auf weitere Teile des Gebäudes statt.

Fast gleichzeitig um 17:49 Uhr, erreichte uns der nächste Notruf mit dem Stichwort «Liftrettung in Glattfelden». Vier Personen waren in einer Liftkabine auf halber Etage stecken geblieben und konnten sich nicht befreien. Mit den richtigen Schlüsseln und Werkzeugen sowie dem nötigen technischen Fachwissen konnten diese vier Personen innert kürzester Zeit aus der Liftkabine gerettet werden. Sichtlich mitgenommen, waren die vier Personen heilfroh, wieder festen Boden unter den Füssen zu haben. Dieser Einsatz wurde ebenfalls von der Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach mit einer sechsköpfigen Bagatellgruppe bewältigt.

Kurz vor 19:00 Uhr konnte die Feuerwehr die beiden Einsätze abschliessen.

Einsatz zum Jahreswechsel

Knapp eine Stunde vor Mitternacht (23:08Uhr) am 31.12.2020 wurde die Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach zu ihrem letzten Einsatz im 2020 gerufen. In einem Mehrfamilienhaus in Glattfelden kam es zu einem Mottbrand in einem Nebengebäude. Die Ursache wird in einem technischen Defekt vermutet. Die Feuerwehr stand mit einem Kleinalarm mit rund 30 Feuerwehrfrauen und -männern im Einsatz. Der Jahreswechsel wurde just mit dem Abschluss der Brandbekämpfung gleich vor Ort noch in der Einsatzuniform gefeiert.

Die Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach wünscht allen einen guten Start ins 2021.

Hoffentlich letzter Einsatz

Am Morgen 30.12.20 um 03:43Uhr erreichte die Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach die Meldung «Weiach, auf Spielplatz brennt Spielhaus lichterloh».

Kurze Zeit später starteten 13 Angehörigen der Feuerwehr mit der Brandbekämpfung. Der massiv gebaute Spielturm konnte zwar rasch gelöscht werden, wurde jedoch völlig zerstört. Die Ursache ist bislang noch unklar und wird heute durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich noch genauer untersucht. Rund eine Stunden nach der Alarmierung konnte die Feuerwehr die Schläuche wieder zusammenrollen und zurück ins Depot einrücken. Der hoffentlich letzte Einsatz im 2020 bot zudem den abtretenden Angehörigen noch eine letzte Möglichkeit, einen Brand zu bekämpfen.Die Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach wünscht allen eine ruhiges Jahresende und einen guten Rutsch ins Jahr 2021. Ev. trifft man sich ja an der nächsten Schnupperübung vom 03. Februar 2021.

dav

Frontalkollision mit 2 Schwerverletzten

Weiach, 05.09.2020, 06:31Uhr

Am Morgen des 05.09.2020 ereignete sich kurz nach 06:30Uhr auf der Glattfelderstrasse zwischen Weiach und Glattfelden eine Frontalkollision mit zwei schwerverletzten Personen. Einer der beiden Männer war im Fahrzeugwrack eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach mit Schere und Spreizer aus dem Fahrzeug befreit werden. Zwei Rettungshelikopter flogen die beiden Schwerverletzten ins Spital. Die Verbindungsstrasse wurde durch die Feuerwehr komplett gesperrt und eine Umleitung eingerichtet. Über den Unfallhergang kann im Moment noch nichts gesagt werden – er ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Die Feuerwehr Gla-Sta-Wei stand mit rund 28 Personen im Einsatz. Zusätzlich wurde die Stützpunktfeuerwehr Bülach mit dem Pionierfahrzeug aufgeboten. Nebst 2 Rettungswagen und einem Notarzt standen noch einige Patrouillen der Polizei im Einsatz. Kurz nach 09:30Uhr konnten die Unfallautos verladen und abtransportiert und die Strasse für den Verkehr wieder geöffnet werden.

https://www.zh.ch/de/news-uebersicht/medienmitteilungen/2020/09/2009053h.html

1.August, 1.Feuerwehreinsatz

Kurz nach 12Uhr ging heute, am 01. August 2020, bei der Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach ein Notruf ein. Ein Passant meldete eine brennende Strassenböschung. Die Feuerwehr rückte umgehend mit einer zwölfköpfigen Bagatellgruppe nach Windlach aus und konnte innert kürzester Zeit ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindern und dieses löschen.

Tipp der Feuerwehr für den 1.August: Halten Sie im Umgang mit Feuer und Feuerwerk immer einen Eimer Wasser in Griffnähe zum Löschen und Kühlen bereit.

Cyril Mathis

Waldbrand oder Lagerfeuer?

Am Dienstagabend den 28.07.2020, wurde die Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach zu einem Einsatzort an die Buechhaldenstrasse in Glattfelden gerufen. Das Alarmstichwort «Brand in Waldrandnähe» entpuppte sich vor Ort glücklicherweise jedoch nur als ein kontrolliertes und gut bewachtes Lagerfeuer eines Pfadilagers. Somit haben alle Beteiligten absolut richtig gehandelt. Es ist wichtig, das aufmerksame Bewohnerinnen und Bewohner festgestellte Unstimmigkeiten umgehend der Notrufnummer 118 melden! Die Feuerwehr konnte kurze Zeit später die aufgebotene Kleineinsatzgruppe mit 11 Personen wieder entlassen.

Brand mit elektrischer Gefahr

Am frühen Abend des 25.07.2020 wurde die Feuerwehr zu einem Brand bei einem EKZ Transformator im Raum Hasli in Windlach gerufen. Die Leitung wurde zuvor durch einen landwirtschaftlichen Anhänger unglücklich beschädigt. Durch den verursachten “Kurzschluss” geriet daraufhin die Leitung und die Umgebung in Brand.

Der kleine Flurbrand konnte rasch gelöscht werden. Jedoch musste für die restlichen Löscharbeiten in genügendem Abstand gewartet werden, bis ein Fachmann der EKZ vor Ort die Mittelspannungsleitung von 16’000 Volt freigeschaltet und geerdet hatte.

Brand! Bereits zum dritten Mal…

Heute Morgen 01.07.2020 wurde die Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach erneut zur Brandbekämpfung einer Lagerhalle nach Weiach aufgeboten. Kurz vor 02:00 Uhr bestätigte sich, dass es sich um dieselbe Lagerhalle welche bereits im Februar und im Mai gebrannt hat, handelt. Wiederum konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und komplett gelöscht werden. Es entstand ein Sachschaden von mehreren 10’000 Franken. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Brandursache wird noch abgeklärt. Die Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach war mit einem Grossaufgebot von total 34 Personen vor Ort. Unterstützt wurde die Feuerwehr Glattfelden-Stadel-Weiach von der Autodrehleiter der Stützpunktfeuerwehr in Bülach. Weiter war ein Rettungswagen vom Spital Bülach und die Polizei vor Ort. Der Einsatz konnte um 04:30Uhr abgeschlossen werden.

Feuerwehr GlaStaWei

Erneuter Grossbrand in Weiach.

Die Feuerwehr GlaStaWei stand erneut in der Nacht von Donnerstag auf Freitag bei einem Dachstockbrand in Weiach im Grosseinsatz. In Flammen stand ein Dachstock eines Mehrfamilienhauses. Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr kam es zu einem Grossbrand in Weiach.

Kurz vor 20 Uhr wurde die Feuerwehr in einem Grossalarm zum Einsatz in Weiach beordert. Beim Eintreffen stand der Dachstock eines sich im Umbau befindenden Mehrfamilienhauses bereits im Vollbrand. Auch wenn der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte, erwiesen sich die Löscharbeiten aufgrund der Gebäudestruktur als sehr herausfordernd und dauerten bis in die frühen Morgenstunden. Immer wieder flammten neue Brandherde auf, welche mit gezielten Löschangriffen bekämpft werden mussten. Um alle Glutnester löschen zu können, musste gar mit einem grossen Greifer vereinzelt der Dachstock abgetragen werden. Gegen 4 Uhr früh waren die Löscharbeiten abgeschlossen und die Einsatzkräfte konnten, bis auf eine Brandwache, sich zur Retablierung zurückziehen.

Rund 100 Einsatzkräfte standen im Einsatz. Die Feuerwehr GlaStaWei wurde von den Stützpunktfeuerwehren Bülach und Dielsdorf und der Feuerwehr Eglisau unterstützt. Weiter stand die Polizei, die Sanität und vier Mitarbeiter von den technischen Unternehmungen im Einsatz.

Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Brandursache ist aktuell noch in Abklärung.

Text Yvonne Russi

https://www.20min.ch/story/es-hat-einen-dumpfen-aber-lauten-knall-gegeben-896237355757